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Juli 2012
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Ohlsdorf
Hamburger Hocbahn feierte 100jähriges Bestehen vom U-Bahn-Ring
 
(LB, 29.06.2012) Die Hamburger Hochbahn AG feierte am 29. Juni ihr 100jähriges Bestehen und den vollständigen U-Bahn-Ring.
Da sie aber nicht auf dem ganzen U-Bahn-Ring wegen großer Bauarbeiten zwischen Kellinghusenstraße und Barmbek mit den Museumswagen 11 und 220 fahren konnten, ersetzten zwischen Kellinghusenstraße und Barmbek die HOV Museumsbusse ex HHA 6416 und 7211 die Museums-U-Bahn.
Gemeinsam mit den Fahrgästen feierte die Hochbahn das 100-jährige Bestehen des Streckenabschnitts Millerntor (St. Pauli) bis Rathaus.
Der HOV Museumsbus 7211 ist nun fertig geworden für den Fahrgasteinsatz und fährt seit kurzem wieder, ein Mercedes Benz O 305 G, also ein Gelenkbus. Der Bus mit der Erstzulassung vom 22. Januar 1982, seit Februar 2009 ist dieser Bus nun beim HOV.
HOV Museumsbus 7411 ein Mercedes Benz O 305 G

An der Kellinghusenstraße trafen sich am 29. Juni 2012 der HOV Museumsbus, der O 305 übrigens der letzte Bus in der Mercedes-Ärä mit bequmen Sitzen und ordentlicher Sitplatzanordnung und rechts ein Citaro, der HHA 7402 als Vertreter des "modernsten Bussystems Europas" statt der neuen Straßenbahn die hinter dem Bahnhof (Foto) hätte gebaut werden sollen.
Foto: Lars Brüggemann
Digitalfoto: IMGP0493.JPG, CD Digi Fotos 0225

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Hamburger Hocbahn gründet Fahrzeug-Gesellschaft
 
(Hochbahn/LB, 25.06.2012) Die S-Bahn Hamburg GmbH mit ihrem Instandhaltungswerk in Hamburg-Ohlsdorf bekommt nun Konkurrenz.
Die Hamburger Hochbahn AG hat im Auftrag der Freien und Hansestadt Hamburg die Hamburger Schnellbahn-Fahrzeug-Gesellschaft mbH (HSF) gegründet. Gegenstand des Unternehmens ist die Beschaffung und Finanzierung von Schienenfahrzeugen sowie deren Vermietung an Eisenbahn-verkehrsunternehmen insbesondere zum Einsatz im S-Bahn-Netz im Großraum Hamburg. Alleinige Gesellschafterin ist die Hochbahn. Die Eintragung ins Handelsregister erfolgt in dieser Woche. Die Hamburger Hochbahn ist bekannt für ihre gepflegten Bahnhof und Fahrzeuge, bei der S-Bahn Hamburg kann es dagegen schon mal vorkommen das Züge mehrere Tage mit Graffitis im Fahrgasteinsatz fahren.
Mülheimer Verkehrsgesellschaft bestellt 5 weitere Flexity Straßenbahnen bei Bombardier
 
(Bombardier/LB, 21.06.2012)
Die Mülheimer Verkehrsgesellschaft (MVG) haben bei Bombardier Transportation 5 weitere Flexity Classic Straßenbahnen bestellt. Dabei handelt es sich um eine Optionseinlösung aus dem Vertrag über 27 plus 5 Fahrzeuge, der am 21. Dezember 2011 in Essen unterzeichnet wurde.
Mülheim ist eine Stadt mit Straßenbahntradition. Die erste Straßenbahnlinie wurde hier bereits 1897 in Betrieb genommen.
Klaus-Peter Wandelenus, Geschäftsführer bei der MVG: „Die Ausschreibung basierte auf den sehr guten Erfahrungen mit der bewährten 70 Prozent Niederflurtechnik, die sich durch Laufruhe und hohen Fahrkomfort, Geräuscharmut, einen geringeren Rad- und Schienenverschleiß und eine lange Lebensdauer auszeichnen. Die Flexity Classic Straßenbahnen entsprechen voll den gesetzten Erwartungen, die fünf Mülheimer Fahrzeuge sind baugleich mit den 27 Essener Fahrzeuge und werden gemeinsam in 2014 geliefert.“
„Nach dem Auftrag über 27 Fahrzeuge, freut uns diese Optionseinlösung ganz besonders, da diese das Vertrauen der Kunden in die Qualität unserer Produkte unterstreicht, und wir unsere langjährige, partnerschaftliche Zusammenarbeit erfolgreich fortsetzen können. Unsere erprobten Flexity Classic Straßenbahnen sind perfekt an die Infrastruktur Mülheims angepasst, erfüllen die neuesten Normen und Standards und werden das Stadtbild ab 2015 bereichern“, erklärte Oliver Schmidt, Vice President Sales & Products, Light Rail Vehicles, Bombardier Transportation.
Die dreiteiligen Zweirichtungsfahrzeuge sind 30 Meter lang, 2,3 Meter breit und mit dem innovativen Bombardier Mitrac Antriebs- und Steuerungssystem ausgestattet. Die konventionellen Triebdrehgestelle erhöhen die Laufruhe und reduzieren den Rad- und Schienenverschleiß. Mit einer Kapazität für 172 Fahrgäste ist das Fahrzeug ideal für die Stadt Mülheim geeignet. Die Straßenbahnen werden am Bombardier Standort in Bautzen gefertigt. Die elektrische Ausrüstung kommt aus dem Werk Mannheim, die Drehgestelle kommen aus Siegen.
Insgesamt wurden bisher mehr als 550 Flexity Classic Straßenbahnen weltweit bestellt bzw. geliefert und sind beispielsweise in Adelaide, Dortmund, Dresden, Frankfurt, Halle, Kassel, Krakau und Norrköping erfolgreich im Fahrgasteinsatz.
Neu erschienen!

Die Museumseisenbahn von Bruchhausen-Vilsen nach Asendorf ist Deutschlands erste Museumsbahn. Die Züge sind einheitlich museal wirkend lackiert. Es scheint alles wie eine Museumsbahn mit Planbetrieb. Dieser kleine Bildband von Lars Brüggemann für 12,90 Euro mit nur 24 Seiten stellt die Museumsbahn mit einigen Bildern vor.

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Neue Busverbindung für Jenfeld
 
(HVV/LB, 18.06.2012) Ab dem 24. Juni 2012 wird es durch die Verlängerung der Buslinie 232 erstmals eine direkte Busverbindung zwischen Hamburg-Bergedorf und Jenfeld geben.
Die bisher am U-Bahnhof Billstedt endende Linie 232 übernimmt von der Linie 230 die Bedienung des Abschnitts U-Bahn Billstedt bis Manshardtstraße und wird weiter über die neu eingerichteten Haltestellen Rehkoppel, Rispengrasweg, Fuchsbergweg, Hans-Rubbert-Straße bis zur neuen Endhaltestelle „Jenfeld Zentrum“ geführt.

Damit erhält das an der Straße Haferblöcken entstehende Wohngebiet ebenso wie das Wohngebiet am Fuchsbergredder eine Anbindung an das HVV-Busliniennetz. Zugleich wird eine Querverbindung vom Bahnhof Bergedorf über Boberg, Mümmelmannsberg, Billstedt, Öjendorf nach Jenfeld und zurück geschaffen. Die Linie 232 verkehrt montags bis sonnabends bis in die späten Abendstunden alle 20 Minuten. Am Sonntag gilt auf dem neuen Linienabschnitt zwischen U Mümmelmannsberg und Jenfeld Zentrum ein 40-Minuten-Takt.
 
Von der Linienverlängerung profitieren auch die Fahrgäste auf dem bestehenden Abschnitt zwischen U Mümmelmannsberg und U Billstedt. Hier wird gleichzeitig mit der Verlängerung nach Jenfeld das Fahrtenangebot erheblich.

Bahnhof Northeim wird bis 2013 modernisiert

Der Bahnhof der im Leinetal gelegenen Fachwerkstadt soll für knapp sechs Millionen Euro barrierefrei ausgebaut und umfassend modernisiert.
Darauf haben sich die Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH (LNVG) und die Deutsche Bahn AG in einem Bau- und Finanzierungsvertrag geeinigt. Noch im Juni werden am Bahnhof, der täglich von knapp 3500 Reisenden genutzt wird, die Bauarbeiten beginnen. Bereits im Frühjahr 2013 sollen die Modernisierungsarbeiten beendet sein. Das für Northeim geschnürte Modernisierungspaket sieht umfangreiche Maßnahmen vor. Die Bahnsteige werden auf 245 Meter Länge (Gleise 1, 2, 3) bzw. 140 Meter Länge (Gleise 11, 12,13) angepasst und angehoben. So können im Regelfall auch Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ohne fremde Hilfe in die Züge ein- und aussteigen. Gleichzeitig werden die Personentunnel saniert und die Aufzüge an die neuen Bahnsteighöhen angepasst.
Die Bahnsteige erhalten eine komplett neue Ausstattung, zum Beispiel mit neuen Informationsvitrinen, neuen Wetterschutzhäusern und Sitzplätzen. Auch in die Beleuchtungsund die Lautsprechertechnik wollen Bahn und LNVG investieren. Für Sehbehinderte und Blinde wird ein taktiles Wegeleitsystem installiert, das die Orientierung am Bahnsteig
ermöglicht. Dynamische Schriftanzeiger für die Fahrgastinformation komplettieren das Paket.
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Der Hochbahn-Bus 9201 ein "XXL-Hybrid"-Bus an der Haltestelle Veilchenweg aufgenommen 8. Juni 2012.
Foto: Lars Brüggemann
Digitalfoto: IMGP4107.JPG, CD Digi Fotos 0225

Seit Juni 2012 sind zwei neue Hess-Doppelgelenk-Busse im Einsatz bei der Hamburger Hochbahn AG (Hochbahn) auf Hamburgs Straßen unterwegs. Die neuen Doppelgelenkbusse mit Hybridantrieb kommen auf der Bus-Linie 5 (vormals 102 und Straßenbahnlinie 2) zum Einsatz – mit über 60.000 Fahrgästen am Tag die meistgenutzte Buslinie Europas.
Die neuen Busse sind für den Testbetrieb vom Hersteller Hess für zwei Jahre gemietet und sollen ab Juni 2012 unter Realbedingungen im Hamburger Busverkehr erprobt werden. „Mit der Erprobung weiterer XXL-Busse rüsten wir uns für den Fahrgastzuwachs in den nächsten Jahren. Wir wollen den Hamburgerinnen und Hamburgern auch weiterhin einen leistungsfähigen, attraktiven und umweltfreundlichen Nahverkehr bieten“, sagt Ulrich Sieg, Hochbahn-Vorstand für Betrieb und Infrastruktur.

Hochbahn DT5 in der Haltestelle Hafencity Universität Lars Brüggemann, Hamburg

Fest-Tafel in U-Bahn-Haltestelle

Die Hamburger Hochbahn AG feierte am 7. Juni 2012 ihr 100 jähriges Jubiläum mit 250 geladenen Gästen aus Politik und Wirtschaft mit Festreden und Tafel in einer U-Bahn-Haltestelle.
In der großen und imposanten Eingangshalle der Endhaltestelle Hafencity Universität wurden die Festansprachen gehalten.

Erstmals standen U-Bahn-Züge im neuen Bahnhof Hafencity Universität der im Herbst in Betrieb gehen soll, der neueste Zug ein DT5 und vier von den ältesten, einer davon, der Wagen 11 ist 100 Jahre alt. Festlich wurden über den Bahnsteig Tische und Stühle gehobenen Niveaus aufgestellt, so nummerierte man die Tische auch mit "Tafel A" und dann fortlaufend durch. Bei klassischer Musik speisten die Festgäste, untermalt wurde die Veranstaltung von einer Lichtschau der im Bahnhof angebrachten Leuchtcontainer die ihre Farben wechseln können. Die Tische und Stühle wurden mit U-Bahn-Loren gezogen von Akku-Loks von der Barmbeker Hauptwerkstatt in die Hafencity gebracht, ebenso die U-Bahn-Züge wegen noch fehlendem Strom in der Stromschiene. Zu den Gästen und Festrednern gehörte auch der VDV-Präsident Jürgen Fenske und sagte in seiner Rede: „Die Hochbahn steht nicht nur für Tradition, sondern ebenso für Innovation. Ob bei der Gründung des HVV, des weltweit ersten Verkehrsverbundes, oder bei der Entwicklung alternativer Antriebstechnologien: die Hochbahn stellt sich stets offensiv der Zukunft.“

Am 8. Juni 2012 kamen wohl erstmals U-Bahn Wagen in den Bahnhof Hafencity Universität zur Feier 100 Jahre Hamburger Hochbahn. Hier der DT5 mit der Nummer 304, dahinter stehen die vier Museums T-Wagen.

Digitalfoto: IMGP3921.JPG - Digi Fotos 0225
Foto: Lars Brüggemann

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Der HVV Poetry-Slam Lars Brüggemann, Hamburg

Poetry Slam beim HVV

Die Schulberartung des Hamburger Verkehrsverbundes (HVV) hat regelmäßig neue Ideen für Schülerwettbewerbe, Ziel ist es Kinder und Jugendliche langfristig an den ÖPNV zu binden.


Die HVV-Schulberatung hat in Zusammenarbeit mit dem Literaturhaus Hamburg, der Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) der Freien und Hansestadt Hamburg, und der S-Bahn Hamburg und der VHH PVG-Unternehmensgruppe diesen Wettbewerb initiiert. Schüler von zehn Hamburger Schulen haben an dem Wettbewerb teilgenommen. Die Schüler haben am 25. Mai in einer S-Bahn sowie einem Bus selbst geschriebene Kurztexte vorgetragen. Die Themen waren nicht nur Mobilät, die Schüler trugen auch ihr Gefühlsleben vor oder Kritik an Dingen die sie bewegten. Rund drei Wochen tragen die Schüler ihre Texte bis zum 14. Juni in öffentlichen Verkehrsmitteln das HVV vor. Kay Uwe Arnecke, Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Hamburg, sagte dazu: „Der Poetry Slam ist eine tolle Art und Weise für Groß und Klein den Hamburger ÖPNV einmal anders zu entdecken.“

Zwei Slammerinnen im VHH-Bus am 25. Mai 2012.

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Foto: Lars Brüggemann

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Lars Brüggemann, Hamburg

Hochbahn saniert weiteren Abschnitt der Ringstrecke

Die Hamburger Hochbahn AG saniert in der Zeit vom 7. Juni bis zum 28. August den Abschnitt Barmbek - Kellinghusen der 100 Jahre alten Ringstrecke.
Die Hochbahn wird an Brücken und Haltestellen notwendigen Sanierungs- und Instandsetzungsarbeiten durchführen, dafür wird der Streckenabschnitt in dem Zeitraum gesperrt.

Die Haltestellen Sierichstraße und Saarlandstraße werden unter historischen Gesichtspunkten saniert, drei Brückenbauwerke erneuert, ein Tunnel und eine Unterführung instandgesetzt. Das Projekt „Winterhuder Brücken“ umfasst die U-Bahn-Strecke zwischen den Haltestellen Kellinghusenstraße und Barmbek. Insgesamt werden auf dem Teilstück des U3-Rings drei Brückenbauwerke erneuert: die Brücken Saarlandstraße und Sierichstraße sowie eine Brücke auf dem Betriebshof Barmbek. Die U-Bahn-Brücke Dorotheenstraße wird, wie der Tunnel auf dem Betriebsgleis Saarlandstraße, instandgesetzt. So wird die über 42 Meter lange Saarlandstraßenbrücke zukünftig auf einem filigranen Stützpfeiler stehen, statt auf einem massiven Betonsockel. Während der Arbeiten werden zudem Schwellen und Schienen erneuert und die Signaltechnik modernisiert. Die Hochbahn investiert insgesamt 17 Millionen Euro.

Bei der Sanierung der 100-Jahre alten Haltestellen arbeitet die Hochbahn eng mit dem Denkmalschutzamt zusammen. So wird die Eingangstür der Haltestelle Sierichstraße nach historischem Vorbild nachgebaut. Auf der Haltestelle Saarlandstraße wird der Bahnsteig grundinstandgesetzt und das Dach vollständig saniert.Bei dem Einhub der bis zu 42 Meter langen Brückenteile sind Schaulustige herzlich willkommen. Voraussichtlich am 3./4. August und am 11./12. August werden die Brückenteile an der Saarlandstraße und Sierichstraße mit Großkränen eingehoben. Hier soll die Baustelle zu einer Schaustelle werden, so Ulrich Sieg, technischer Vorstand der Hochbahn.

Lars Brüggemann, Hamburg

Sonderfahrten auf der Strecke Dannenberg Ost - Lüchow

Der Bahnverkehr im Wendland dort wo auch der Castorzug hinfährt, wird sehr stiefmütterlich behandelt, ebenso der restliche ÖPNV in der Region.
Am 12. und 13. Mai 2012 fanden wieder Sonderfahrten auf der Jeetzelbahn von Dannenberg Ost nach Lüchow mit einem 628 der EVB (Eisenbahnen und Verkehrsbetriebe Elbe-Weser GmbH) statt.

Die ehemalige Bundesbahn-Strecke gehört heute der DRE (Deutsche Regionaleisenbahn GmbH) und hier verkehren keine planmäßigen Züge mehr. Organisiert wurden die Fahrten vom Förderverein Ostheide-Elbe-Bahn e.V. der sich für den Schienenverkehr im Wendland engagiert. Die Fahrten wurden von den Anwohnern sehr gut angenommen. Vorherige Fahrten fanden mit anderen Fahrzeugen wie Regio-Shuttles von der ODEG statt. Der 628 eignet sich für die Fahrten allerdings besonders gut und günstig, da dieser über die Wendlandbahn von Lüneburg nach Dannenberg und zurück zusammengekuppelt mit dem DB 628-Planzug fährt.

Metronom Geschäftsführer
Lars Brüggemann, Hamburg

Metronom verbessert Kundenservice

Ein Metronom-Mitarbeiter hatte die Idee den Fahrgästen entgegen zu kommen die ihre Zeitkarte vergessen haben diese nachträglich im Zug beim Schaffner vorzuzeigen.
Die Idee überzeugte die Geschäftsführung umgehend und so hat der Metronom diese mit großem technischen Aufwand umgesetzt.

Jährlich vergessen rund 10.000 Metronom-Fahrgäste ihre Abo- oder Zeitkarte und werden zunächst als Schwarzfahrer notiert, wenn sie diese, je nach Tarif, nach 7 oder 14 Tagen jedoch im Metronom-Kundenbüro ihre vergessene Fahrkarte vorzeigen, reduziert sich das erhöhte Beförderungsentgelt nur noch auf einen Betrag, je nach Verkehrsverbund, zwischen 2,50 und 7 Euro. Besonders für Fahrgäste aus kleinen Ortschaften ohne Fahrkartenschalter war es sehr aufwendig zum nächsten Ort mit Kundenbüro zu fahren. Als erstes Eisenbahn Verkehrsunternehmen in Deutschland bietet der Metronom seinen Fahrgäste nun diesen Service an, die Fahrkarten beim Schaffner statt am Schalter nachträglich vorzuzeigen. Auf den Beleg wird ein Code gedruckt, dieser muss vom Schaffner nur noch gescannt werden und die Daten werden automatisch übertragen. Die Entwicklung von dem System hatte dem Metronom große Arbeit bereitet, doch man hofft das sich die Idee verbreitet. Jan Görnemann, technischer Geschäftsführer des Metronom sagte dazu: „Das neue Serviceangebot wird durch eine Weiterentwicklung des bestehenden Systems möglich. Wir verwenden auf den ausgestellten Belegen jetzt einen 2DCode, der alle Informationen für den Vorgang speichert. Die neue Regelung der nachträglichen Vorlage ist sehr viel komfortabler und nutzt die Möglichkeiten der modernen Datentechnik“.


Es war die Idee eines Mitarbeiters den Fahrgästen entgegen zu kommen. Wenn nun Metronom-Fahrgäste ihre Zeitkarte vergessen haben sollten können sie diese nun auch beim Schaffner nachträglich vorzeigen. Bislang mussten die Fahrgäste aufwendig zum nächsten Fahrkartenschalter (Kundenbüro), für Fahrgäste aus kleinen Unterwegsbahnhöfen ohne Fahrkartenschalter bisher ein riesiger Zeitaufwand, der natürlich zu Ärger führte.

Auf dem Foto zeigt Frank Höhler der kaufmännische Geschäftsführer der Metronom Eisenbahngesellschaft mbH mit einer Schaffnerin wie einfach in Zukunft Metronom-Fahrgäste ihre Fahrkarte nachträglich vorzeigen können. Am besten sollte man sie aber nicht vergessen, dann spart man sich natürlich den Vorgang.

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