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Neue Werbelok der Baureihe 101 wirbt für Frankfurter Fußballverein
 
(LB/DB, 29.08.2012) Die Deutsche Bahn und der Fußballbundesligist Eintracht Frankfurt haben am 29. August 2012 im Frankfurter Hauptbahnhof erstmals eine Lokomotive vorgestellt, die in den Farben des Vereins gestaltet ist.
Die Lok der Baureihe 101 wird bundesweit und grenzüberschreitend im Intercity- und Eurocity-Verkehr der Deutschen Bahn unterwegs sein. Die Deutsche Bahn ist Eintracht Frankfurt bereits seit 2002 als Premium-Partner verbunden. Als offizieller Mobilitäts- und Logistikpartner engagiert sich die DB auf vielfältige Weise. Insbesondere die Nachwuchsförderung steht dabei im Fokus. So veranstaltet die DB zusammen mit der Eintracht mehrmals jährlich das DB Fußball Camp für Kinder.

Bremen, Aschaffenburg und Bad Schandau sind „Bahnhöfe des Jahres“
 
(LB/DB, 29.08.2012) Die Allianz pro Schiene hat am 29. August 2012 in Berlin die Bahnhöfe des Jahres 2012 bekannt gegeben. Der Bremer Hauptbahnhof wurde als bester Großstadtbahnhof ausgezeichnet und der Aschaffenburger Hauptbahnhof überzeugte in der Kategorie „Städte unter hunderttausend Einwohner“.
Erstmalig wurde dieses Jahr zusätzlich der Sonderpreis Tourismus vergeben, den der Nationalparkbahnhof Bad Schandau in der Sächsischen Schweiz gewann.

„Die Auszeichnung zum Bahnhof des Jahres hat für uns einen sehr hohen Stellenwert, denn sie zeigt uns, wie die Reisenden und Besucher die Bahnhöfe wahrnehmen. Zudem schätzen wir die unabhängige Prüfung durch die Jury der Allianz pro Schiene. So können wir sehen, wo unsere Leistungen gut sind und wo wir uns im Sinne der Bahnkunden verbessern können“, sagte Dr. André Zeug, Vorstandsvorsitzender der DB Station&Service AG.

Der HKX zieht nach einem Monat Bilanz
 
(LB/HKX, 28.08.2012) Gut einen Monat nach dem Start ihrer Züge zwischen Köln und Hamburg am 23.07.2012 zieht die Hamburg-Köln-Express GmbH nun eine erste positive Bilanz. Vom ersten Tag an gab es ausgebuchte Züge.
Rund 25.000 Menschen waren inzwischen mit dem Hamburg-Köln-Express unterwegs. Die durchschnittliche Auslastung hat sich nach den ersten Tagen bei Werten zwischen 70 und 80 Prozent eingependelt. Mittlerweile liegen bis in den November hinein Buchungen vor.
 
„Die hohe Nachfrage zeigt, der HKX kommt an“, sagt die Vorsitzende der HKX-Geschäftsführung Eva Kreienkamp. „Besonders freut uns, dass wir offenbar Menschen ansprechen, die bisher keine Zugreisenden waren. Das bedeutet, es gelingt uns den Markt zu erweitern und Menschen in unsere Züge zu holen, die den großen Mitbewerber bisher nicht als Alternative zu Auto und Flugzeug gesehen haben. Genau das ist unser Ziel.“
 
Zu dieser positiven Bilanz hat auch die hohe betriebliche Zuverlässigkeit beigetragen. Es gab auf den ersten rund 55.000 gefahrenen Kilometern keine größeren betrieblich bedingten Störungen. Kein Zug ist ausgefallen. Und die Pünktlichkeit lag mit über 98 Prozent (bezogen auf den Fernverkehr und 15 Minuten) ausgesprochen hoch.
 
„Wir sind mit diesen Werten sehr zufrieden, die umfangreichen Schulungen haben sich ausgezahlt“, sagt der bei HKX für den Betrieb zuständige Geschäftsführer Carsten Carstensen. „Nun arbeiten wir daran, sie weiter zu stabilisieren, um unsere Kunden täglich wieder mit einer guten Leistung zufrieden zu stellen.“
 
„Denn“, so Kreienkamp weiter, „nachdem uns in den ersten Wochen viele Kunden kennengelernt haben, geht es in den nächsten Monaten darum, dass daraus nun Stammkunden werden. Und dass wir uns nachhaltig am Markt etablieren. Dazu gehört auch, dass wir in den nächsten Monaten die Ticketpreise im Durchschnitt leicht anheben werden.“
 
Für die Preisbildung bestimmend werden dann der Zeitpunkt der Buchung und die zu diesem Zeitpunkt erreichte Auslastung der Züge sein. Das bedeutet, je länger vor der Reise das X-Ticket gekauft wird und je geringer die Nachfrage, desto günstiger ist der Preis. Deutlich teurer wird das X-Ticket, wenn die Nachfrage für den gewählten Zug so hoch ist, dass zum Zeitpunkt der Buchung nur noch wenige freie Plätze zur Verfügung stehen. Der niedrigste Preis von 5 Cent/Kilometer wird bleiben. Das neue System wird derzeit Schritt für Schritt eingeführt.
 
Der HKX verkehrt seit dem 23. Juli 2012 zwischen Hamburg und Köln und hält an den Bahnhöfen Hamburg-Altona, Hamburg Dammtor, Hamburg Hbf, Hamburg-Harburg, Osnabrück Hbf, Münster Hbf, Gelsenkirchen Hbf, Duisburg Hbf, Essen Hbf, Düsseldorf Hbf und Köln Hbf. Die Fahrzeit für die gesamte Strecke liegt bei gut vier Stunden. HKX-Fahrkarten sind erhältlich übers Internet unter www.hkx.de oder zwischen 6 und 22 Uhr telefonisch im HKX Service-Center unter einer kostenpflichtigen Telefonnummer. Für Kurzentschlossene auch an Bord der Züge, allerdings gilt dann der höhere Bordtarif.
 
Der HKX zeigte großes Improvisationstalent. Wohl zur Vermeidung von Zug- oder Wagenausfällen fuhr man einen Tag mit ehemaligen DDR-Reichsbahn-Schnellzugwagen, dazu hat der HKX einige Museumswagen als Reserve. Neben den vom Alex angemieten ehemaligen IC-Wagen 1. Klasse fahren sie auch mit NOB-Marschbahnwagen wie sie auch im Interconnex Fernzug von Warnemünde über Rostock und Berlin nach Leipzig zum Einsatz kommen.

Der erste planmäßig HKX-Zug erreicht Hamburg auf dem Rückweg von Köln

Am 23. Juli 2012 errreichte der erste planmäßige HKX von Köln nach Hamburg, die Freie und Hansestadt Hamburg Hamburg, hier auf der Verbindungsbahn zwischen Dammtor und Sternschanze.
Digi Foto: IMGP1282.JPG, Digi Fotos: 0226
Fotos: Lars Brüggemann

Einfach schnacken mit Busfahrern
 
(LB, 28.08.2012) Die VHH PVG Unternehmensgruppe machte 279 Arbeitsgruppen zur Mitarbeiterschulung gemeinsam mit Fahrgästen unter dem Motto: "Einfach schnacken".
Die Gespräche dienten dem Gedankenaustausch und dem gegenseitigen Verständnis. Man hatte die Ergebnisse der Gespräche ausgewertet und daraus Schlüsse gezogen was man besser machen könnte.

Das Hamburger Busunternehmen wurde aber vielfach von den Fahrgästen gelobt als engagiert und kompetent. Besonders positiv kommen bei den Fahrgästen die Bücherregale mit kostenlosen Büchern an. Unter den Teilnehmer gab es auch eine Verlosung, Gewinne waren so eine Monatskarte und als 1. Preis eine Reise nach Prag. Es kamen auch Schwierigkeiten zur Sprache, so hat die VHH PVG Mitarbeiter die 28 Sprachen als Muttersprache haben, dies führt hin und wieder zu Verständnisproblemen. Nun entwickelt der Busbetrieb mit einer Sprachschule einen besonderen Sprachkurs der für ausländische Busfahrer konzipiert ist.

Aber auch in den in diesem Jahr neu beschafften Bussen wurden nun einige Verbesserungen aufgrund der Fahrgastvorschläge eingeführt. Vorne im Eingangsbereich ist der Gang nun breiter und haben in Fahrtrichtung links Längssitze damit die einsteigenden Fahrgäste besser durchkommen und die Busse haben nun Mülleimer. Ebenso haben die Busse Außenlautsprecher bekommen und bei Gelenkbussen auch eine Rame für Rollstühle im hinteren Bereich. Dieses Jahr hat die VHH PVG Unternehmensgruppe rund 30 neue Citaro-Busse beschafft.
Einer der neuesten PVG-Gelenkbusse

Einer der neuen PVG-Citaro-Gelenkbusse auf dem Betriebshof in Schenefeld am 27. August 2012, dieser verfügt nun über Außenlautsprecher, eine zweite Rampe für Rollstühle und Müllbehälter.
Digi Foto: IMGP8495.JPG, Digi Fotos: 0227

Dynamische Fahrgastinformation in Lübeck weiter ausgebaut
 
(LB/SL, 25.08.2012) Stadtverkehr Lübeck und LVG haben zwei weitere Haltestellenstandorte mit dynamischen Fahrgastinformationen in Betrieb genommen.
An der Haltestelle „Kaufhof“ und an der „Stadthalle“ können Fahrgäste nun sehen, wann der nächste Bus eintrifft.
Die Technik ist auch hier mit den Sehbehindertenverbänden abgestimmt. DFI-Anzeiger ist mit einem berührungsempfindlichen Info-Taster und einem Lautsprecher ausgestattet. Auf Anforderung wird der gesamte Inhalt des Anzeigers (Abfahrten, Hinweise und Sondertexte) durch ein digitales Ansagegerät vorgelesen.
Die Kosten betragen insgesamt für beide Standorte zirka 100.000 Euro. Das Projekt wurde gemeinsam zwischen Stadtverkehr und LVG und der Hansestadt Lübeck durchgeführt und von der Landesweiten Verkehrsservicegesellschaft (LVS) gefördert. Für den Standort „Kaufhof“ beteiligt sich die Wohnungsbaugenossenschaft „Neue Lübecker“ im Rahmen der Neugestaltung des gesamten Areals an den Kosten. Die beiden neuen DFI-Anzeigen folgen den bereits installierten Anlagen am ZOB, am Kohlmarkt, in der Sandstraße, Königsstraße und Wahmstraße. Es ist geplant, weitere zentrale Haltestellen mit Dynamischen Fahrgastinformationen auszustatten.

Weser-Ems-Bus setzt Modernisierung des Fuhrparks fort
 
(LB/DB, 24.08.2012) Mit Schuljahresbeginn am 3. September werden bei Weser-Ems-Bus 10 neue Busse den Betrieb aufnehmen.
Die Ferienzeit wurde für Vorbereitungsarbeiten und Beklebungen genutzt. Die 10 Busse von MAN des Typs A20 Lions City verfügen jeweils über 44 Sitzplätze und sind 12 Meter lang.
Weser-Ems-Bus investiert für die neuen Busse 2,1 Millionen Euro.
Die Modernisierung des Fuhrparks wird auch weiterhin im Bereich Weser-Ems-Bus fortgesetzt.
Weser-Ems-Bus ist das größte Regionalbusunternehmen in Niedersachsen. Auf 22.000 Quadratkilometern des Landes Bremen, sowie sechzehn niedersächsischen Landkreisen und den Städten Delmenhorst, Emden, Oldenburg und Wilhelmshaven befördern 320 Weser-Ems-Bus-Fahrer und 635 Fahrer von Vertragspartnern rund 38 Millionen Kunden jährlich.
Neu erschienen!

Die Museumseisenbahn von Bruchhausen-Vilsen nach Asendorf ist Deutschlands erste Museumsbahn. Die Züge sind einheitlich museal wirkend lackiert. Es scheint alles wie eine Museumsbahn mit Planbetrieb. Dieser kleine Bildband von Lars Brüggemann für 12,90 Euro mit nur 24 Seiten stellt die Museumsbahn mit einigen Bildern vor.

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www.bod.de

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