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Die Verbindungsbahn
zwischen Holstenstraße
und Bahnhof
Hamburg Sternschanze
Voriger Bahnhof:
Holstenstraße
Richtung: Hamburg-Altona
Übersicht der Fotos
Hamburger Bahnhöfe

Die Bushaltestelle
Sternbrücke
Nächster Bahnhof:
Sternschanze
Richtung: Hamburg Hbf




































Die Sternbrücke in Hamburg an der Verbindungsbahn zwischen Holstenstraße und Sternschanze

Die Sternbrücke zwischen den Bahnhöfen Holstenstraße und Sternschanze an der Verbindungsbahn in Hamburg mit einer 101 und einem IC und einem 474 der S-Bahn dahinter, aufgenommen am 16. Februar 2017. Die viergleisige Sternbrücke führt über die Straßenkreuzung Max-Brauer-Allee / Stresemannstraße. Die Sternbrücke besteht seit 1893 und in seiner jetzigen Form als Stahlbrücke seit 1925/26. Zuvor fuhr die Bahn hier seit 1866 ebenerdig und kreuzte die Straßen mit einem Bahnübergang. Den Namen soll die Brücke aufgrund dem sternförmig zusammenlaufenden Verkehr erhalten haben. So führt auch noch die Wohlersallee auf die Straßenkreuzung zu. Ebenso kreuzten hier einst zwei Straßenbahnlinien bzw. -Strecken. In den Widerlagern befinden sich Ladengeschäfte und lange Zeit war in diesen auch das Bundesbahn-Fundbüro.

Die geplante Erneurung der Sternbrücke stellt für die Bahn eine große Herausforderung dar und wurde bislang auf später verschoben. Eine Brückenerneuerung würde die Sperrung zwei wichtiger Straßen und Buslinien im Hamburger Straßenverkehr und auch die Unterbrechung des Bahnverkehrs über die Verbindungsbahn erfordern. Brückenträger in der Kreuzungsmitte erschweren die Arbeiten zusätzlich extrem.

Diese Gegend zwischen Altona und Schanzenviertel ist eine Wohlfühloase für Lifestyle-Linke (Definition von Sahra Wagenknecht). Vor Ort gibt es wie überall auch Leute die meinen fotografieren in der Öffentlichkeit sei verboten und sich bitterlich über das fotografieren beschweren und sie zeigen damit ein geringes Interesse an der Dokumentation von Zeitgeschichte. Viele Busfahrer, Unsicherheitsdienste und selbst Lokführer sind ja auch immer häufiger völlig empört wenn man Bahnen, Busse oder überhaupt nur in der Öffentlichkeit fotografiert. Andererseits wird jeder Scheiss und jeder fotografiert und das bei Facebook hochgeladen. Und so sehr wie man sich daran stört das Fotos an öffentlichen Plätzen mit unwesentlichen Beiwerken gemacht werden kümmert es keinen was da so alles im Faceboook gepostet wird. Diese Leute die das fotografieren verbieten wollen kennen die Gesetzgebung stets noch besser wie der Gesetzgeber selber und legen das so aus wie es ihnen gerade passt oder wie sie es meinen auch wenn es gar nicht so im Gesetz steht. Man fühlt sich da immer etwas in die DDR-Zeit zurückversetzt oder erinnert sich daran. In der DDR durfte man auch nicht alles fotografieren. In der DDR war es so verboten Brücken, Bahnanlagen, auf Bahnhöfen und natürlich militärische Anlagen zu fotografieren. Aber das mit militärischen Anlagen ist auch in der freien BRD ja auch so eine Sache. Und es war ja nun undenkbar zwischen 1949 und 1989 an der DDR-Grenze auf dem Boden der Deutschen Demokratischen Republik zu fotografieren.

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Foto: Lars Brüggemann

Fotos von der Bushaltestelle Sternbrücke, klicken Sie hier!

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Die Sternbrücke in Hamburg an der Verbindungsbahn zwischen den Bahnhöfen Holstenstraße und Sternschanze

Die Sternbrücke zwischen den Bahnhof Hamburg Holstenstraße und Sternschanze. Die Bahn möchte diese Brücke erneuern da sie auch erneuert werden muss. Die Anwohner hier sind gegen die neue Brücke oder auch nur die Art und Weise wie die Bahn die neue Brücke plant denn Kritiker meinen, es könnte auch eine neue kleinere Brücke gebaut werden.

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Foto: Lars Brüggemann

In einer Presseinformation vom 1. Dezember 2022 hob die Deutsche Bahn AG hervor: Auf dem Weg zur neuen Sternbrücke hat sich die Deutsche Bahn (DB) erneut intensiv mit der Gestaltung der Sternbrücke beschäftigt. Ein Ingenieur- und Architekturbüro wurde zudem beauftragt und hat in den letzten Monaten Gestaltungsentwürfe für die neue Brücke weiterentwickelt. Die Ergebnisse dieser Arbeit liegen nun vor und zeigen, dass das geplante Tragwerk noch Spielräume für eine schlankere Gestaltung aufweist. Das Potenzial wurde aufgegriffen und unter anderem die Bögen konnten verschmälert werden. Außerdem sind die Querriegel als Verbindungsstücke zwischen den beiden Bögen neugestaltet, auch die Unterseite wurde ausgestaltet und illuminiert. Die neuen Gestaltungsentwürfe greifen die Ideen und Hinweise zur Brücke aus einer Kreativwerkstatt im Oktober 2021 auf und entwickeln diese zum Teil weiter. Bei der neuen Gestaltungslinie der Sternbrücke stimmt sich die DB eng mit den beteiligten Behörden der Freien und Hansestadt Hamburg ab. Nach wie vor ist die neue Sternbrücke als Stabbogenbrücke geplant. Aber auch innerhalb dieses Rahmens haben die Fachleute ansprechende Gestaltungsmöglichkeiten gefunden. Die erneute Betrachtung der Gestaltung bezieht nur das Brückenbauwerk selbst ein, das Umfeld ist nicht Teil davon. Als Ergebnis der Kreativwerkstatt im Oktober 2021 hatte die DB bereits viele Ideen und Hinweise für eine kreative Gestaltung des vorliegenden Brückenentwurfs erhalten. Im Rahmen einer Online-Beteiligung konnten Interessierte dann Anfang 2022 Stellung zu den Entwürfen nehmen. Um die Hinweise von den Bürger:innen qualifiziert in die Planung zu integrieren, wurde ein Ingenieur- und Architekturbüro beauftragt. Die Erneuerung der viergleisigen Sternbrücke ist ein wichtiger Baustein für einen zuverlässigen Eisenbahnverkehr im Knoten Hamburg. Mit mehr als 900 S-Bahnen, Regional- und Fernzügen am Tag zählt sie zu einem der meistfrequentierten innerstädtischen Gleisabschnitte in Deutschland. Die fast 100 Jahre alte Brücke wird nun durch eine 108 Meter lange stützenfreie Stabbogenkonstruktion ersetzt. Die Gesamtkosten für das Bauvorhaben betragen voraussichtlich rund 125 Millionen Euro. Erste bauvorbereitende Arbeiten, wie beispielsweise Kampfmittelsondierungen sind für Anfang 2023 vorgesehen, den Abschluss der Bauarbeiten erwartet die DB Anfang 2027. Derzeit läuft das Planfeststellungsverfahren.

Die Bushaltestelle Sternbrücke in Hamburg mit Pop-Up Bikelane also eine Aufpopp-Fahrradlinie

Links im Bild hält der VHH-Bus 1909 als Buslinie 15 (vormals 115) nach S-Bahn Othmarschen an der Haltestelle Sternbrücke. Rechts am Fahrbahnrand der größte Stolz grüner Verkehrspolitik eine Aufpopp-Fahrradlinie ("Pop-Up Bikelanes"-Fahrradweg). Der Fahrradweg ist hier mit rot weißen Baken von der Straße für den Autoverkehr abgetrennt. Busse und Aufpopp-Fahrradlinien das ist was man aktuell in Hamburg als Mobilitätswende verkauft.

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Foto: Lars Brüggemann

Fotos von der Sea-Watch 5

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Fotos von der Sea-Watch 5 im Hamburger Hafen -
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Die Sternbrücke in Hamburg an der Verbindungsbahn

Die Sternbrücke liegt an der Hamburger Verbindungsbahn und muss erneuert werden. Viele der Anwohner sind allerdings gegen einen Brücken-Neubau, die möchten am liebsten das es hier so bleibt wie es ist. Die Erneuerung der viergleisigen Sternbrücke ist notwendig für den Eisenbahnverkehr im Knoten Hamburg. Mit mehr als 900 S-Bahnen, Regional- und Fernzügen am Tag zählt sie zu einem der meistfrequentierten innerstädtischen Gleisabschnitte in Deutschland. Die fast 100 Jahre alte Brücke soll durch eine 108 Meter lange stützenfreie Stabbogenkonstruktion ersetzt werden.

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Foto: Lars Brüggemann

Interner Vermerk: Dieses Foto ist noch unter einem anderen Dateinamen online.

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