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Die Louise-Schröder-Straße in Hamburg-Altona-Altstadt





































Die Louise-Schröder-Straße als Einbahnstraße am 17. Januar 2018 in Hamburg-Altona-Altstadt in Blickrichtung zur Holstenstraße, rechts zweigt das Nobistor ab. Etwa ganz links am Bildrand unter der Grünfläche befindet sich ein Tiefbunker mit 104 "Schutzplätzen" mit der Anschrift Louise-Schröder-Straße 21, gebaut wurde dieser Bunker zwischen 1960 und 1963.

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Foto: Lars Brüggemann

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Der Park zwischen Nobistor, Königstraße und jüdischem Friedhof in Hamburg-Altona

Der kleine Park zwischen Nobistor, Königstraße und dem jüdischen Friedhof an der Köngstraße in Altona-Altstadt befindet sich hier in einer Umstrukturierung. Hier auf dem Foto vom 26. April 2021befindet sich noch die Überdachung mit Nebengebäude. Der Park selbst wird gerne zum Leid der Anwohner und über den Köpfe hinweg zweckenentfremdet, für Konzerte, Gottesdienste und kulturelle Feste wie das kurdische Neujahrsfest Newroz. Das schmälert hier zwar enorm die Wohnqualität, aber ohne das die Mieten oder Immobilienpreise sinken würden. Zeitweilig erfreute sich dieser Park auch bei Drogensüchtigen großer Beliebtheit. Hier wurden Drogen wie Heroin, Crack und Koks konsumiert, gehandelt und im Boden in Erdverstecken gelagert. Und auch zum campen von Menschen vorwiegend aus Bulgarien wurde dieser Park gerne genutzt, die Obdachlosenküche "Alimaus" hatte hier die perfekte Beköstigung vor dem Zelt oder Auto geboten wenn nicht gerade gegrillt wurde.

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Foto: Lars Brüggemann

Der Park zwischen Nobistor, Königstraße und jüdischem Friedhof in Hamburg-Altona

Der kleine Park zwischen Nobistor, Königstraße und dem jüdischen Friedhof an der Köngstraße in Altona-Altstadt befindet sich hier in einer Umstrukturierung. Hier auf dem Foto vom 9. April 2022 finden Abrissarbeiten für einen Bauspielplatz statt. Der Park selbst wird gerne zum Leid der Anwohner und über den Köpfe hinweg zweckenentfremdet, für Konzerte, Gottesdienste und kulturelle Feste wie das kurdische Neujahrsfest Newroz. Das schmälert hier zwar enorm die Wohnqualität, aber ohne das die Mieten oder Immobilienpreise sinken würden. Zeitweilig erfreute sich dieser Park auch bei Drogensüchtigen großer Beliebtheit. Hier wurden Drogen wie Heroin, Crack und Koks konsumiert, gehandelt und im Boden in Erdverstecken gelagert. Und auch zum campen von Menschen vorwiegend aus Bulgarien wurde dieser Park gerne genutzt, die Obdachlosenküche "Alimaus" hatte hier die perfekte Beköstigung vor dem Zelt oder Auto geboten wenn nicht gerade gegrillt wurde.

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Foto: Lars Brüggemann

Durch die Bernstorffstraße in Hamburg-Altona fuhr mal die elektrische Straßenbahn

Im Bombenhagel des Zweiten Weltkrieges wurde ein Großteil von Altona-Altstadt vollkommen zerstört, was noch übrig blieb wurde manchmal auch noch nach dem Zweiten Weltkrieg abergissen. Dafür konnte man bei dem Wiederaufbau gleich eine autogerechte Stadt schaffen. Auf dem Foto ist die Bernstorffstraße in Hamburg-Altona-Altstadt zu sehen. Rechts vor dem perfekt geparkten weißen Auto zweigt die Gerritstraße ab und hinten nach dem Kopfsteinpflaster kreuzt die Paul-Roosen-Straße. Wohl bis 1943 / 1945 war dies hier im Bild die Adolfstraße und durch die Adolfstraße fuhr mal die elektrische Straßenbahn! Das hier die Straßenbahn durchgefahren ist, kann man im Bild sehen, im Kopfsteinpflaster sind zwei Spuren zu sehen wo mal Straßenbahngleise gelegen haben. Aber nicht nur das, hier kreuzten sich auch Straßenbahnstrecken. Im Hintergrund die Paul-Roosen-Straße hiess früher einfach Große Roosenstraße, eine Kleine Roosenstraße gab es auch mal aber dort steht heute ein charmantes Hochhaus das rechts im Hintergrund zu sehen ist. Die Straßenbahn durch die Große Roosenstraße fuhr allerdings nur aus Richtung Altona in Richtung Hamburg, im Foto also von rechts nach links. Die Straßenbahn der Gegenrichtung von Hamburg in Richtung Altona, also im Bild von links nach rechts fuhr vom Paulinenplatz kommend durch die nicht im Bild zu sehende im Hintergrund eine Ecke weiter liegende Gilbertstraße zum Gustav-Adolf-Platz. Die Gilbertstraße hiess früher aber Gustavstraße nach Gustav Adolf.

Die vielen Autos im Bild die nicht nur die Straße sondern auch zahlreiche Fußgänger-Kreuzungswege zuparken zeigen deutlich, in dem Gebiet zwischen Holstenstraße, Reeperbahn, Budapester Straße, Stresemannstraße und Max-Brauer-Allee, fährt kein Bus, hält keine S-Bahn oder U-Bahn. Eine U-Bahn-Haltestelle war hier in der Gegend wohl mal mit der U-Bahn vom Jungfernstieg über Altona zum Osdorfer Born geplant. Und obwohl in dieser Gegend liebend gerne grün gewählt wird, ist hier noch keine Mobilitätswende angekommen, man fährt hier Auto, mit Glück Fahrrad oder muss eben zu Fuß laufen. Nur ein Beispiel: Möchte man von vom Bahnhof Reeperbahn zur Haltestelle Bernstorffstraße in der Stresemannstraße, also eigentlich nur durch die Bernstorffstraße wo mal die Straßenbahn durchgefahren ist, geht man natürlich eigentlich am besten gleich zu Fuß. Wenn man hier nun aber mit dem Bus fahren will gibt es zahlreiche Möglichkeiten und jede ist schlechter als die Andere. An vielen Umsteigehaltestellen müssen dazu ebenso lange Weg gelaufen werden. So kann man von der Reeperbahn mit dem 115 bis zur Max-Brauer-Allee (Mitte) fahren, dort in die 15 umsteigen, damit zur Sternbrücke fahren und dort in die 3 zur Bernstorffstraße. Man kann auch mit der 16 oder 112 von der Reeperbahn bis U-Bahn St. Pauli fahren, dort in die U3 oder die Linie 17 umsteigen und damit zur Feldstraße fahren. Von der Feldstraße kann man dann mit der 3 zur Bernstorffstraße fahren. Wer beim Umsteigen wenig laufen möchte fährt mit der Linie 16 mal eben in die Innenstadt, zeitweilig Großer Burstah, oder auch mal Spersort und steigt dort in die Linie 3 und fährt dann zur Bernstorffstraße. Und bei jeder Fahrt und Richtung sollte man individuell abwägen welche Umwegfahrt man am besten nimmt um wenigsten beim Umsteigen zu laufen, übrigens: Man könnte auch über den Bahnhof Altona fahren. Das ist einfach eine autogerechte Stadt aber keine Mobilitätswende! In dieser Gegend fehlt nicht nur eine oder gar zwei U-Bahn-Haltestelle(n), sondern auch ein Angebot an Buslinien, die Buslinien aber auch nur so lange, bis hier mal wieder eine Straßenbahn fährt. Wie heisst es doch immer so gehässig: "Wie gewählt, so geliefert!" Man sollte sich mal in Städten wie Berlin oder München ansehen, wie engmaschig dort Innenstadtbereiche mit U-Bahn, S-Bahn, Bus und Straßenbahn erschlossen sind. Übrigens: Hamburg war mal Umwelthauptstadt und Gastgeber vom
ITS-Kongress im Jahr 2021. Mobilitätsforscher, hätten hier in der Gegend bestimmt manches zu erforschen!

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Digi Fotos: 0343 (D20/D4/#+22)
Foto: Lars Brüggemann

Interner Vermerk: Dieses Foto ist noch unter einem anderen Dateinamen online.

Der Bahnhof Königstraße in Altona-Altstadt in Hamburg

Der Zugang in der Behnstraße (links), an der Ecke Struenseestraße (rechts) zum S-Bahn-Haltepunkt Königstraße am 24. September 2018, der andere Zugang zum Bahnhof Königstraße ist in der Königstraße an der Ecke Elmenhorststraße. Rechts am Bildrand die Stadtrad-Ausleihstation.

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Digi Fotos: 0300
Foto: Lars Brüggemann

Interner Vermerk: Dieses Foto ist noch unter einem anderen Dateinamen online.

Die Palmaillie und Sägemühlenstraße in Hamburg

Von der Palmaillie in Altona-Altstadt zweigt rechts im Foto die Sägemühlenstraße ab.

Digi Foto: IMGP9301.JPG
Digi Fotos: 0230 (D23/D11/D2012)
Foto: Lars Brüggemann

Zwei Straßenschilder: Links die Thadenstraße und rechts die Gählerstraße in Hamburg-Altona-Altstadt

Zwei Straßenschilder: Links die Thadenstraße und rechts die Gählerstraße in Hamburg-Altona-Altstadt.

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Digi Fotos: 0230 (D25/D11/#+16)
Foto: Lars Brüggemann

Die Struenseestraße in Altona-Altstadt in Hamburg

Die Struenseestraße in Altona-Altstadt nahe dem S-Bahn-Bahnhof Königstraße.

Digi Foto: IMGP9341.JPG
Digi Fotos: 0230 (D23/D11/D2012)
Foto: Lars Brüggemann

Auch auf dieser Webseite:
Fotos von Kalmar
Fotos vom Bahnhof:
Hamburg-Sülldorf

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