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Die Rosenallee in Hamburg-Hammerbrook

Die Rosenallee in Hamburg-Hammerbrook, aufgenommen am 9. April 2019.

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Digi Fotos: 0307
Foto: Lars Brüggemann

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Die Rosenallee in Hamburg

Die Rosenallee in Hamburg-Hammerbrook, aufgenommen am 9. April 2019. Im Zweiten Welkrieg wurden in der Rosenallee zahlreiche Häuser bei Bombenangriffen auf Hamburg zerstört wovon die Freifläche rechts im Bild und die neueren Gebäude noch heute zeugen.

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Foto: Lars Brüggemann

Die Rosenallee in Hamburg-Hammerbrook

Die Rosenallee in Hamburg-Hammerbrook an der Ecke Repsoldstraße, aufgenommen am 9. April 2019. Im Zweiten Welkrieg wurden in der Rosenallee zahlreiche Häuser bei Bombenangriffen auf Hamburg zerstört, so gibt es in der Rosenallee einige Freiflächen oder Häuser die nicht ganz zur Bebauung passen.

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Foto: Lars Brüggemann

Die Hochbahnh-Haltestelle Spaldingstraße in Hamburg

Hier fuhr mal die Hamburger Hochbahn, elektrisch und auf Schienen: Dort wo links im Bild das architektonisch einzigartige Gebäude steht welches eine Staples-Filialie beherbergt, dort etwa befand sich mal die Hochbahn-Haltestelle Spaldingstraße. Der Hitler-Faschismus hat hier deutlich seine Spuren hinterlassen, von dem einstigen Arbeiterstadtteil Hammerbrook blieb hier nach dem Bombenangriff auf Hamburg am 27. Juli 1943 nichts übrig, nach diesem Bombenangriff wurde die Rothenburgsorter U-Bahn-Strecke eingestellt und nie wieder in Betrieb genommen. "Nie wieder" sagten auch die meisten Hamburger nach dem Zweiten Weltkrieg. Rechts im Bild passiert am 16. September 2018 ein Flixbus die Stelle wo einst die U-Bahn-Haltestelle Spaldingstraße gestanden hatte. Die Hochbahn fuhr hier weiter über dem Nagelsweg zur nächsten Haltestelle Süderstraße. Links und rechts im Bild kreutzt die Nordkanalstraße, kurz dahinter die Spaldingstraße (hinter dem Flixbus).

Die Rothenburgsorter Strecke der Hamburger Hochbahn wurde am 27. Juli 1915 in Betrieb genommen. Der letzte Betriebstag der Rothenburgerorter Strecke war am 27. Juli 1943, diesen Tag wurde die Strecke bei dem Bombenangriff der Aktion "Gomorrha" zerstört und wurde dann nie wieder in Betrieb genommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahre 1951 wurden die noch vorhandenen Bauwerke wie Brücken, Haltestellen und Viadukte abgerissen. Bis 1957 wurde die Tunnelstrecke von der U-Bahn-Haltestelle Hauptbahnhof (Süd) in Richtung Tunnelausfahrt der Rothenburgsorter Strecke zum Abstellen von Zügen genutzt.

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Foto: Lars Brüggemann


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Die Hochbahn Haltestelle Süderstraße der Zweiglinie nach Rothenburgsort

Hier fuhr mal die Hamburger Hochbahn, elektrisch und auf Schienen: Rechts im Bild zwischen den beiden Verwaltungs- und Bürogebäuden etwa in der Straßenmitte im Nagelsweg befand sch die Hochbahn-Haltestelle Süderstraße. Links in der Amsinckstraße kommt am 16. September 2018 ein VHH-Bus auf der Premiumbuslinie 3 vom Hauptbahnhof / ZOB nach Kraftwerk Tiefstack und hält gleich an der Haltestelle Nagelsweg.

Die Rothenburgsorter Strecke der Hamburger Hochbahn wurde am 27. Juli 1915 in Betrieb genommen. Der letzte Betriebstag der Rothenburgerorter Strecke war am 27. Juli 1943, diesen Tag wurde die Strecke bei dem Bombenangriff der Aktion "Gomorrha" zerstört und wurde dann nie wieder in Betrieb genommen. Nach dem Zweiten Weltkrieg im Jahre 1951 wurden die noch vorhandenen Bauwerke wie Brücken, Haltestellen und Viadukte abgerissen. Bis 1957 wurde die Tunnelstrecke von der U-Bahn-Haltestelle Hauptbahnhof (Süd) in Richtung Tunnelausfahrt der Rothenburgsorter Strecke zum Abstellen von Zügen genutzt.

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Foto: Lars Brüggemann


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Hier war mal der Hochbahn Bahnhof Süderstraße

Hier fuhr mal die Hamburger Hochbahn, elektrisch und auf Schienen: Zwischen den beiden Verwaltungs- und Bürogebäuden links und rechts im Bild etwa in der Straßenmitte im Nagelsweg befand sch der Hochbahn-Bahnhof Süderstraße. Im Vordergrund verläuft nach links und rechts die Amsinckstraße (16. September 2018).

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