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Die Bushaltestelle
Böcklingstraße in Hamburg
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Am 24. September 2019 hält der VHH 0965 als Linie 1 zum Bahnhof Altona an der Haltestelle Böcklingstraße.

Der Begriff "Schwarzfahren" wurde im Juli 2021 von der "Sprachpolizei" auch als rassistisch definiert oder besser gesagt diffamiert und aus dem Sprachgebrauch verbannt, so auch beim HVV (Hamburger Verkehrsverbund). Doch die Begriffe: "Schwarzfahren" oder "Schwarzarbeit" haben in der Geschichte eine ganz andere Bedeutung und Herkunft als das Menschen mit schwarzer Hautfarbe keine Fahrkarten kaufen würden oder für ihre Arbeit keine Steuern und Sozialabgaben zahlen. Der Begriff "Schwarzfahren" kommt auch nicht daher das manche Busfahrer und auch Busfahrerinnen wie bei der VHH und Hochbahn und Afrika sowieso eine schwarze Hautfarbe haben. Eine ursprüngliche Herkunft von Busfahrern hat keine Auswirkungen auf die Höhe vom Fahrpreis. Der Begriff "Schwarzfahren" hat zwei Ursprünge oder zwei ursprüngliche Möglichkeiten. Schwarz käme einerseits daher etwas im dunkeln zu tun, nicht ohne Grund achten viele Schwarzfahrer ja auch an jedem Halt darauf ob Kontrollpersonal einsteigen könnte. Andererseits könnte der Ursprung aus dem jiddischen kommen. Das jiddische Wort: "shvarts" steht nicht etwa für das deutsche Wort schwarz oder gar das ebenfalls aus politischen Gründen verbotene Wort: "Neger" oder gar das wirklich beleidigende Wort: "Nigger". "Shvarts" bedeutet Armut und viele Menschen die arm sind und wenig Geld haben fahren nun mal schwarz weil ihnen das Geld für eine Fahrkarte fehlt oder sie das Geld für andere Sachen dringender brauchen. Ein 0-Tarif oder eine 365-Euro-Fahrkarte oder auch "365-Euro-Ticket" genannt würden das Schwarzfahren unnöttig machen und man müsste auch die jiddische Sprache der in Europa lebenden Juden diskreditieren wo man auch schon beim Thema Antisemitismus wäre, die jiddische Sprache, ist eine sehr schöne Sprache. Es bleibt nur zu hoffen das der Urlaub im Schwarzwald nicht auch bald als rassistisch eingestuft wird. Spricht das verbannen des Wortes: "Schwarzfahrer" nicht eher für mangelhafte Bildung?

Digi Foto: IMG_4169.JPG
Digi Fotos: 0312
Foto: Lars Brüggemann

Interner Vermerk: Dieses Foto ist noch unter einem anderen Dateinamen online.

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Die Haltestelle Böcklingstraße in Hamburg-Othmarschen

Fussball Europameisterschaft (EM) 2024 in Deutschland: An der Haltestelle Böcklingstraße in der Ebertalle und im Stadtteil Hamburg-Othmarschen steht der VHH 1422 am 19. Juni 2024. Der Bus wartet hier einer langen Schlange auf seinen nächsten Einsatz Fussballfans zum Volksparkstadion zu fahren. Bei dem ganzen Mangel an Busfahrern fragte man sich hier, wie hat man die ganzen Fahrer die sonst fehlen aus dem Hut zu zaubern? Stammfahrgäste müssen laufen oder mit quer fahrenden Buslinien häufig mehr als eine Stunde im Stau stehen. Die Ebertallee von der Haltestelle Ebertallee bis zur Haltestelle Böcklingstraße war im Fussballstadion-Anreise-Verkehr Aufstellfläche für Busse die Fussballfans zum Volksparkstadion fahren. Die Sperrung für Autos und Linienbusse zwischen Othmarschen und dem Volksparkstadion erklärte sich schon darin das die Ebertallee zur Busaufstellfläche wurde. Im Autoverkehr durften nur Anwohner in die Fussball-Sperrzone fahren. Bus-Fahrgäste mussten laufen oder konnten quer fahrende Buslinien 1 auf einem Umleitungsweg und die Linie 16 zwischen dem Bahnhof Othmarschen und dem Volksparkstadion nutzen. Auf den quer führenden Straßen gab es Stau, in denen Busse häufig mehr als eine Stunde gestanden haben. Genervte und verärgerte Fahrgäste sind dann häufig zu Fuss gelaufen, wer schlau war, konnte zu Fuß vier Busse im Takt überholen und ein oder zwei Haltestellen später in die vorausfahrenden Busse umsteigen. Anwohner die sich bei Polizisten und VHH-Personal über die Umstände beschwerten stiessen dort lediglich auf Unverständnis, das sei doch bekannt so die Antwort von Polizisten. Die HVV-Fahrplanauskunft hatte Fahrgästen die von Othmarschen nach Bahrenfeld Trabrennbahn fahren wollten empfohlen mit der S-Bahn nach Ottensen zu fahren und von dort mit der Linie 2 nach Bahrenfeld Trabrennbahn. Die Buslinie 386 vom Bahnhof Othmarschen zum Volksparkstadion fuhr zwar auch vom Bahnhof Othmarschen zum Volksparkstadion an Bahrenfeld Trabrennbahn vorbei, aber man konnte dort unterwegs nicht aussteigen. Auch so lässt sich Grüne Verkehrspolitik erklären.

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